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25.2.-10.3.2013
Sonne

Allein auf den Philippinen...


Urlaub - Teil II - schön und spannend

Erstaunlich untouristisch da, wo ich war. Superklima. Miese Infrastruktur... alles begann in Manila. Tor zum Vielinselstaat. Hier war ich in ner Shoppingmall an der Küste mit Blick auf die Skyline. Scheinen nicht so viele Touris herzukommen, denn ich wurde gleich mehrfach fotografiert und begutachtet. Erst gegen Abend wird es hier belebter auf der Vergnügungsmeile. Vorher war's wohl zu warm. Mit dem Bus fahr ich gen Osten. Der Plan: Surfen. Doch das Wetter ist gegen mich. Stürmisch und regnerisch ist's. Pech! Bagasbas war nicht so der Brüller. Muss man nicht hinfahren.


Fürs Surfen war das Wetter zu schlecht. Wind und Regen. Manno! Para hacer surf el tiempo estaba demasiado malo. Jolines!

Weiter geht's nach Caramoan. Hier sieht es endlich so aus wie ich mir das vorgestellt habe. Mit dem Boot fährt man an vielen Mini-Inseln vorbei. Die haben nur 4-5 Hütten, türkisfarbenes Wasser, Strand und einen kleinen Wald. Ende. Toll. Ich wohne auf der größten Insel in einer Bambushütte am Strand. Wunderschön - nur ein bisschen viel Viehzeug für meinen Geschmack... ein süßes, kleines Mäschen frisst sich z.B. durch meinen Rucksack durch, um an meine Kekse zu kommen. Kreisch!!!

Sola en las Philipinas...


Vacaciones - parte II - en familia

Había sorprendentemente poco turismo en la parte que visité. Temperaturas agradables, pero todo el tema de transporte es un desastre...

Todo empieza en Manila. Voy a un centro comercial en la costa con vistas a la skyline. No suele haber mucho turista aquí parece porque me sacan fotos y saludan y todo.

Manila: das Leben geht erst richtig los, wenn es nicht mehr so heiß ist. La vida comienza cuando se haya ido el sol y el calor.

En autobus me voy a la playa de Bagasbas para surfear. Pero mucho viento y lluvia me esperan. Mala suerte! Aquí no hay que venir si no hay olas... me largo.

En bus y barco voy a Caramoan. Aquí si que se me presentan las Philipinas tal como las he esperado. Islas peques con sólo 4 cabañas, playa, mar turquesa y jungla. Que bonito! Duermo en una cabaña en la playa muy chula - menos el ratón que viene con ella. Se muerde por mi mochila para llegar hasta las galletas. Aaaaaaaa! La proxima vez me llevo un chico fuerte que se ocupe de estos temas ;) Sola no mola.

Proxima parada: el volcán más bonito del mundo. Eso dicen. Yo al principio no lo veo por las nubes. Mientras espero que se despeje bebo y como un coco. Rico!


Wunderschöne Landschaften: Reisplantaschen, Berge, Palmen. Paisajes increíbles: arroz delante de montañas y palmeras.

Sagrada Familia auf philippinisch. Fast wie in Barcelona ;). Ich fühl mich gleich heimisch. La Sagrada Familia a lo filipino.

Caramoan: wunderschöne Strände auf diversen Inseln. Playas e islas fantásticas.

Weiter geht's zum schönsten Vulkan der Welt. Mount Mayon. Ich steige auf einen anderen Berg, um mir mal einen Überblick zu verschaffen. Erstmal ne Kokosnuss trinken und essen bis die Wolken weg sind... hmmm... hier hab ich ein Superhotel. Mit Klimaanlage, TV, Pool, Frühstück und mit ohne Tiere ;)

Jetzt nochmal zum Thema Infrastruktur: um 8 geh ich zum Busbahnhof, um meinen Tagesausflug zu beginnen. Richtigen Bus gleich gefunden. Ich bin die erste. Oh, oh! Die Busse fahren erst los, wenn sie voll sind! Wie bitte??? Naja, es wird 9 Uhr, es wird 10 Uhr, ich bin immernoch da. Da kommt ein französisches Pärchen, die ich überzeugen kann auch ein bisschen mehr zu bezahlen, damit wir gleich losfahren. Und ab geht's. Zusammen mieten wir ein Boot und ziehen los, um mit Walhaien zu schnorcheln. Leider sind die Viecher abgetaucht. Mist! Schnell zurück zum Busbahnhof, um den letzten Bus um 16 Uhr zu bekommen. Oha, den gibt es garnicht. Der letzte war doch um 14 Uhr. Immerhin kann man mit nem lahmen Bus nach Daraga fahren und von dort nach Legaspi zurück. Abenteuer! Aber klappt alles. Ich bin froh, als ich wieder in meinem Superzimmer bin ;) Noch mal kurz raus und einen Grillspieß essen. Mjamm.


Mit nem frz. Pärchen auf der Suche nach Walhaien. Vergeblich. Buscando whale sharks con una pareja francesa.

Letzter Stop. Manila. Diesmal der touristische Teil. Rizal Park und Intramuros: die alte, spanische Innenstadtbefestigung. Meiner Meinung nach kann man Manila getrost auslassen. Tja, und dann ist noch Zeit ein paar Mitbringsel zu erstehen und schon ist alles wieder vorbei und ich fliege mit Super-Singapur-Airlines wieder heim.


Jeepneys und Tricycles... allerhand lustige fahrbare Untersätze gibt es hier. Transporte = aventura.


Erst austrinken. Dann aufessen. Mjamm. Im Hintergrund fast gut erkennbar: der Supervulkan. Beberlo primero y luego comerlo. En el fondo: super-volcán Mount Mayon.

Perfekter Vulkan: Mount Mayon. Kurz vor Abflug reißt es noch ein bisschen auf. Volcán perfecto. Mount Mayon.

Aquí tengo un hotel guay con aire acondicionado, tele, desayuno y SIN bichos. Para un día quiero viajar a Daet y volver. A las 8 encuentro el bus correcto. Soy la primera. Mala suerte. Los buses salen en cuando estén llenos. A las 9 sigo allí. A las 10 también. Llega una pareja francesa que puedo convencer de pagar con migo un poco més para que salgamos YA. Y vamos. Por fin. En Deat alquilamos un barco y salimos en busca a los tiburones ballenas. Como llueve se esconden. Jolines! Bueno. A las 3.30 voy con tiempo para tomar el bus planeado de vuelta. Pero resulta que ese bus no existe. ??? Salió ya a las 2. Pero puedo ir en otro tipo más lento hasta Daraga y de allí hasta dónde mi hotel. Aventura!!! Pero al final llego. Uff. Salgo un rato para comer una broqueta. Y veo la tele.

Manila: die Spanier haben ihre Spuren hinterlassen. Das Fort Santiago. Los españoles dejaron rastro: el Fort Santiago.

Última parada: Manila. Esta vez el centro turístico. La parte antigua construida por los Españoles: Intramuros y Rizal Park. Me queda un poco tiempo para comprar recuerdos y ya me tengo que ir.
 

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Mein großes Abenteuer 2013